Swim, Cycling and Run

Erster Testwettkampf in St. Pölten 70.3 – Startnummer 1920

Endlich steht am kommenden Sonntag der erste Testwettkamp in St. Pölten an. In dieser Woche wird schön getapert, um am Sonntag, den 24. Mai 2009 die Sau rauszulassen. Ob die Sau wirklich raus kommt wird man sehen. In dieser Saison kann ich mich selbst überhaupt nicht einschätzen. Durch die vielen Verletzungen und Trainingsausfälle hat sich meine Zielsetzung doch ziemlich verschoben. Für die Halbdistanz in St. Pölten wünsche ich mir einen flüssigen und reibungslosen Verlauf. Welche Leistungen ich in den einzelnen Disziplinen abrufen kann, kann ich gar nicht sagen. Die Trainingsresultate liegen weit hinter denen des Vorjahres und sind in den letzten Wochen auch sehr unterschiedlich gewesen. In St. Pölten möchte ich meine Renntaktik zum ersten mal nicht erst nach dem Schwimmen starten, sondern schon während des Schwimmens. Als schlechter Schwimmer habe ich immer gesagt, dass mein Wettkampf erst auf dem Rad beginnt. Diesmal versuche ich, dass mein Wettkampf schon beim Schwimmen los geht und dass ich mit einer akzeptablen Schwimmzeit mit im vorderen Radfeld lande. Auf dem Rad wird dann Druck gegeben, bis die Beine zittern. Nach dem Radfahren entscheidet sich dann, ob ich noch auf den 21 Kilometern versuche alles zu geben, um eine gute Plazierung zu erreichen, oder ob ich das Tempo raus nehme und mir somit die Regenationszeit für den letzten harten Trainingblock vor dem IM Frankfurt, verkürze. Unter http://ironman.com/events/ironman70.3/austria70.3 kann man den Wettkampf verfolgen.

Leider gibt es auch beim Triathlontraining sogenannte Nebenwirkungen, wie man auf den folgenden Bildern sehen kann :-(


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