Swim, Cycling and Run

Der Winter und das Training

Nach dem Trainingslager bin ich erstmals in ein körperliches Tief gefallen. Alle Trainingseinheiten sind mir sehr schwer gefallen. Es kommt noch dazu, dass fast alle Trainingseinheiten im Dunkeln zu absolvieren sind. Morgens ist es noch dunkel und Abends leider auch noch. Meine Verletzungen haben mir das Training auch nicht schmackhafter gemacht. Dadurch habe ich noch sehr viel Zeit bei Ärzten verbringen müssen. So langsam bessert sich der Zustand und die einzelnen Trainingseinheiten fühlen sich besser an. Beim Schwimmen, meiner „Damussichdurch – Disziplin“ stelle ich gerade fest, was gleiten bedeuten kann. Hoffentlich ist es kein Eintagsfliegengefühl. Laufen fühlt sich im Moment katastrophal an. Es fühlt sich unflüssig und abgehackt an. Jetzt stehen wieder die längeren Läufe an und ich hoffe, dass damit auch wieder das Laufgefühl zurückkommt. Bei der Kälte bevorzuge ich es doch draußen zu laufen, was sich natürlich auch negativ auf das Tempo auswirkt. Durch die kalte Jahreszeit war es nur vereinzelt möglich die Radeinheiten im Freien zu unternehmen. Die Alternative lautet Rolle, oder dasSpinningrad. Auf dem Spinningrad habe ich kein Gefühl für die aktuelle Leistung. Ich musste aber feststellen, dass 3 1/2 Stunden sich auf dem Spinningrad anfühlen wie gefühlte 6 Stunden im Freien. Das sind auch Gründe, warum ich mich nach Sonne sehne :-).

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